Stadtteilzentren in Marzahn-Hellersdorf stehen beratend auch weiterhin den BürgerInnen zur Seite

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Durch die bereits zum November 2020 ausgesprochenen Einschränkungen, was Veranstaltungen, Lesungen, Kunst und Kultur betrifft, hatten die bezirklichen Stadtteilzentren ( drei davon landesfinanziert ) bereits die Angebote an offenen Terminen und Öffnung der Häuser eingeschränkt.

Sozialstadträtin Juliane Witt: „Ich möchte zum Ausdruck bringen, dass es von allen Seiten großes Lob und viel Anerkennung für die Art und Weise, mit der die Stadtteilzentren unter den schwierigen Bedingungen ihre Angebote unterbreiten, gab und für die Bürgerinnen und Bürger da sind.

Von liebevollen Geschenkbeuteln am Zaun bis zu Musik im Garten und auf Abstand habe alle viel ermöglicht, aber auch immer auf Abstand und Schutz der Bürger geachtet.

Ich habe die Träger gebeten, diesen Dank auch an die Teams der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sowie den Ehrenamtlichen zu übermitteln.

Mit Blick auf die Situation, dass am Sonntag in der gemeinsamen Verständigung von Kanzlerin Merkel und den Ministerpräsidenten umfassende Reduktion der Kontakte im öffentlichen Raum verabredet und geeint wurden, habe ich mich im Kreis des  „Kooperationsgremiums Stadtteilarbeit“ geeinigt, die Angebote der Stadtteilzentren noch mehr einzuschränken.

Die Öffnung für die Öffentlichkeit, das Publikum und Veranstaltungen ist weiterhin wie bereits im November untersagt. Inzwischen sind auch alle Seniorenweihnachtsfeiern und Feiern abgesagt worden. Es finden seit Mittwoch auch keine Präsenzangebote im Bildungs- und Kursbereich mehr statt.

Unter folgenden Bedingungen:

– wenn die räumliche Situation im Stadtteilzentrum Abstandsregelungen ermöglicht,

– Hygienebestimmungen eingehalten werden können,

–  die Träger keine anderen einschränkenderen Regelungen haben und

– das Personal das sicherstellen kanns sind folgende fünf Themenbereiche aus unserer Sicht als Kooperationsgremium weiter möglich:

1.            Beratung mit einer oder zwei Personen

2.            Nachbarschaftshilfe

3.            Selbsthilfe

4.            Digitale Angebote

5.            Integration und Beratung

Bitte unterrichten Sie sich auf den Seiten der Stadtteilzentren, unter welche Telefonnummer und welchen Emailadressen Sie Kontakt aufnehmen können und Beratung, Unterstützung und Hilfe finden. 

Juliane Witt

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