Nach dem Rohrschaden vom 9. Oktober gibt es neue Informationen zum aktuellen Stand der Reparaturarbeiten. Eigentlich sollten die Arbeiten planmäßig diese Woche abgeschlossen sein, doch es kam zu Komplikationen. Wie Stephan Natz, Pressesprecher der Berliner Wasserbetriebe, mitteilt, wurde die ursprünglich nur zehn Zentimeter starke Zementleitung auf einer Länge von rund 23 Metern vollständig durch ein neues Rohr aus duktilem Gusseisen ersetzt. Bei derart umfangreichen Leitungsabschnitten ist ein festes Prüfverfahren vorgesehen: Nach Abschluss der Bauarbeiten erfolgt zunächst eine Hochdruckreinigung, anschließend eine Kamerabefahrung. Erst danach werden Drucktests sowie Laborproben durchgeführt, um die Betriebssicherheit abschließend zu bestätigen. Genau bei dieser Kamerabefahrung kam es … Update zum Rohrschaden Lily-Braun-Straße: Frost verzögert Abschlussarbeiten – Fremdkörper in Leitung entdeckt weiterlesen
Füge diese URL in deine WordPress-Website ein, um sie einzubetten
Füge diesen Code in deine Website ein, um ihn einzubinden