Der Berliner Senat hat heute auf Vorlage der Senatorin für Arbeit, Soziales, Gleichstellung, Integration, Vielfalt und Antidiskriminierung, Cansel Kiziltepe (SPD), die Preiserhöhung des Berlin-Tickets S beschlossen.
Ab dem 1. April 2025 soll das Ticket zu einem Preis von 19 Euro monatlich angeboten werden. Dies erfordert noch die Zustimmung des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB). Der bisherige Preis von neun Euro im Tarifbereich AB endet damit zum 31. März 2025.
Das Berlin-Ticket S richtet sich an einkommensschwache Personen und ermöglicht diesen den Zugang zu vergünstigten Fahrkarten im öffentlichen Nahverkehr. Es dient als gezielte Maßnahme zur Förderung von Mobilität und gesellschaftlicher Teilhabe, um soziale Ausgrenzung zu vermeiden. Trotz der Anpassung bleibt das Ticket im bundesweiten Vergleich eine kostengünstige Option.
Parallel zur Preiserhöhung wird das bereits gestartete Verfahren zur Einführung einer digitalen und effizienten Alternative für den Erwerb des Berlin-Tickets S konsequent weitergeführt.
Titelbild: © Marzahn-Hellersdorf.com


Sehr geehrte Damen und Herren!
Ich finde es unerträglich, wie die Ärmsten in unserer Gesellschaft aufgrund des Versagens in der Finanzpolitik dieses Senats geschröpft werden.
Erst der freie Eintritt, einmal im Monat, für die meisten Museen Berlins und jetzt das 9 Euro Ticket.
Die Erhöhung um mehr als das Doppelte ist einfach nicht mehr in Ordnung.
Wir reden jetzt nicht vom 29 Euro Ticket, das gibt’s ja auch bald nicht mehr.
Angeblich ist die Inflation in den letzten Monaten gesunken, das gilt aber nicht für Lebensmittel.
Die steigen immer lustig weiter.
Warum nicht mal Steuererhöhungen für Reiche. Ja, ich weiß, Neiddebatte!
Sollen doch Menschen mit geringem Einkommen sehen, wie sie klarkommen.
Also immer schön von den Armen nehmen, weil da wenig Widerstand zu erwarten ist.
Sie trauen sich auch nicht mehr, sich öffentlich zu wehren, weil sie nur noch als Faulenzer und Schmarotzer gesehen werden.
Sehr schlimm !
Mit freundlichen Grüßen
Michael Mooy