Am 17. Februar 2025 beginnt vor dem Landgericht Berlin der Prozess gegen einen 53-jährigen Polizeibeamten wegen des Vorwurfs der fahrlässigen Tötung. Dem Angeklagten wird zur Last gelegt, am 14. Februar 2020 in Berlin-Marzahn einen Fußgänger erfasst zu haben, der wenig später an seinen schweren Verletzungen im Krankenhaus verstarb.
Laut Staatsanwaltschaft war der Polizeibeamte mit einem Einsatzfahrzeug auf dem Weg zu einem gemeldeten Raubüberfall in einem Bistro. Trotz schlechter Sichtverhältnisse soll er mit hoher Geschwindigkeit auf der Allee der Kosmonauten unterwegs gewesen sein, ohne Blaulicht oder Einsatzhorn einzuschalten. Nach bisherigen Ermittlungen ereignete sich der Zusammenstoß mit dem Fußgänger auf Höhe einer Bushaltestelle am S-Bahnhof Springpfuhl. Der Mann überquerte dort die Straße an einem Übergang, als das Polizeifahrzeug ihn erfasste.
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Die können machen, was sie wollen.
Das sind Teflonmenschen.
Obwohl es auch absolut klare Regeln für Einsatzfahrten gibt, gegen die extrem verstossen wurde, wird denen selbst mit Todesopfern niemals was passieren.