Anke Lea Focke hat die Funktion der Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderungen in Marzahn-Hellersdorf übernommen. Die erfahrene Expertin bringt langjährige Kenntnisse aus dem Gesundheits- und Rehabilitationsbereich mit. Zuvor war sie unter anderem als Physiotherapeutin sowie als Reha-Fachberaterin tätig und unterstützte Menschen mit gesundheitlichen Einschränkungen bei der Beantragung beruflicher oder medizinischer Rehabilitationsmaßnahmen, teilt das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf mit.
Zu den zentralen Aufgaben von Frau Focke gehört die Koordination der behindertenpolitischen Arbeit im Bezirk. Sie vernetzt Akteure aus Verwaltung, Zivilgesellschaft und Fachöffentlichkeit und wirkt bei der Arbeit des Beirats für und mit Menschen mit Behinderungen mit. Der Beirat spielt eine wichtige Rolle bei politischer Beteiligung und Beratung. Weitere Informationen dazu stellt das Bezirksamt online zur Verfügung: Hier klicken.

Ihr Arbeitsschwerpunkt liegt auf der Umsetzung konkreter Maßnahmen zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen. Dazu gehören unter anderem Stadtteilspaziergänge, um Barrieren im öffentlichen Raum zu identifizieren und gemeinsam mit Fachbereichen Lösungen zu entwickeln. Sie begleitet Projekte des Bezirks, bewertet Planungen auf Barrierefreiheit und bringt eigene Vorschläge in Entscheidungsprozesse ein.
Neben dieser Fachberatung übernimmt Frau Focke eine Ombudsfunktion: Sie ist Ansprechpartnerin für Bürgerinnen und Bürger mit Fragen, Anliegen oder Beschwerden rund um die Themen Inklusion und Barrierefreiheit.
Feste Sprechzeiten gibt es derzeit nicht, da ihr Terminplan stark variieren kann. Sie ist jedoch per E-Mail BehindB-org@ba-mh.berlin.de und telefonisch unter (030) 9029 320 56 erreichbar.
Titelbild: © Marzahn-Hellersdorf.com | facebook | Instagram 📲 MaHe LIVE Whatsapp-KANAL 🗞️

