Am vergangenen Sonntagmorgen war die Polizei in Marzahn im Einsatz: Ein vermeintlicher medizinischer Notfall entpuppte sich als mutmaßliche Trunkenheitsfahrt, wie die Pressestelle der Berliner Polizei mitteilt.
Gegen 5.30 Uhr bemerkten aufmerksame Passanten auf der Allee der Kosmonauten, Höhe gegenüber Adersleber Weg, ein Fahrzeug mit laufendem Motor an einer Bushaltestelle. Am Steuer saß ein Mann zusammengesackt. Die alarmierten Rettungskräfte der Berliner Feuerwehr trafen kurz darauf ein. Beim Öffnen des Fahrzeugs fiel ihnen sofort starker Alkoholgeruch auf, weshalb sie die Polizei hinzuzogen.



Ein vor Ort durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,5 Promille. Der 33-Jährige wurde zur Blutentnahme ins Krankenhaus gebracht und anschließend entlassen. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, die Fahrzeugschlüssel sichergestellt. Die Polizei hat Ermittlungen wegen des Verdachts der Trunkenheitsfahrt aufgenommen.
Das Fahrzeug wurde von den Einsatzkräften anschließend am gegenüberliegenden Fahrbahnrand abgestellt.
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