Gestern Abend blitzte die Berliner Polizei einen Autofahrer in Marzahn mit einer Geschwindigkeit von 120 km/h. Der erlaubte Höchstwert von 50 km/h wurde damit um das Dreifache überschritten, berichtet die Polizei auf „X“.
Die Polizei teilte mit, dass der Raser die stark befahrene Märkische Allee in Richtung Dorfstraße offenbar mit einer Autobahn verwechselte. 😉 Trotz der schwierigen Bedingungen entschied sich der Fahrer, mit überhöhter Geschwindigkeit zu fahren, was letztlich zum Auslösen des Blitzers der Polizei führte.
Der betreffende Autofahrer muss sich nun mit erheblichen Konsequenzen rechnen. Neben einem Bußgeld in Höhe von mindestens 738,50 Euro drohen ihm zwei Flenspunkte im Fahreignungsregister. Zudem sieht die Polizei vor, dass der Fahrer für mindestens drei Monate auf das Autofahren verzichten muss und gezwungen ist, Marzahn vorläufig zu Fuß zu erkunden – ein Bußgeld, das er sich durch sein rücksichtsloses Verhalten in Marzahn hart verdient hat.
Ein Beweisfoto des Verstoßes liegt den Ermittlungen vor und wurde den zuständigen Kollegen der 3. Verkehrshundertschaft übergeben. Die Polizei warnt eindringlich davor, die Straßenverkehrsordnung zu missachten und betont die Bedeutung von angepasster Geschwindigkeit, insbesondere bei schlechten Sicht- und Wetterverhältnissen.
Diese Aktion ist Teil der verstärkten Maßnahmen der Berliner Polizei zur Verkehrssicherheit, um Unfälle und gefährliches Fahrverhalten zu reduzieren. Verkehrsteilnehmer werden erneut aufgefordert, die Geschwindigkeitsbegrenzungen einzuhalten und aufmerksam zu fahren, um die Sicherheit aller auf den Straßen zu gewährleisten.
Symbolbild

