In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich auf dem Blumberger Damm in Berlin-Biesdorf, unweit des Sicherstellungsgeländes der Berliner Polizei, ein tragischer Verkehrsunfall.
Gegen 0:23 Uhr kam ein Audi mit zwei Insassen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen mehrere Bäume und blieb schwer beschädigt auf der Seite liegen.
Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war das Fahrzeug in Fahrtrichtung Rapsweg unterwegs. Zeugenaussagen zufolge soll der Wagen mit überhöhter Geschwindigkeit gefahren sein. Eine Funkwagenbesatzung der Berliner Polizei hatte den Audi kurz zuvor bereits auf Höhe einer Tankstelle mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit wahrgenommen. Nur wenige Augenblicke später hörten Ohrenzeugen sowie Sicherheitskräfte vom nahegelegenen Gelände einen lauten Knall.




Am Unfallort bot sich den Einsatzkräften ein Trümmerfeld, das sich über mehrere Meter entlang der Fahrbahn erstreckte. Durch die enorme Aufprallwucht wurde der Motorblock aus dem Fahrzeug gerissen und etwa 20 Meter entfernt vom Unfallwrack gefunden. Der Audi prallte nacheinander gegen mehrere Bäume, ehe er auf der Seite liegend zum Stillstand kam. Das Fahrzeugdach war stark deformiert, beide Insassen wurden im Wrack eingeklemmt.
Einsatzkräfte der Berliner Feuerwehr, unterstützt von der Freiwilligen Feuerwehr Hellersdorf, befreiten die beiden Männer mit schwerem technischen Gerät, darunter Schere und Spreizer. Um den Zugang zur Beifahrerseite zu erleichtern, errichtete der Technische Dienst der Feuerwehr eine Arbeitsplattform.




Für einen der Insassen – mutmaßlich den 19-jährige Fahrer – kam jedoch jede Hilfe zu spät. Er musste noch an der Unfallstelle reanimiert werden, verstarb jedoch trotz aller Bemühungen der Einsatzkräfte. Der zweite 20-jährige Insasse erlitt mehrere Knochenbrüche in den Beinen und wurde mit lebensbedrohlichen Verletzungen unter notärztlicher Begleitung in das Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn gebracht.
Der Blumberger Damm blieb im Bereich der Unfallstelle für mehrere Stunden in beiden Richtungen gesperrt. Die Polizei Berlin und ein Unfallforschungsteam führten umfangreiche kriminaltechnische Untersuchungen und Vermessungen durch, um den genauen Unfallhergang zu rekonstruieren.
Die Ermittlungen zur Unfallursache dauern an.
Fotos: © John Boutin / Berlin-Doku
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Ich habe auch keinerlei Mitleid mit dem Fahrer! Wer zu blöd ist Auto zu fahren, die StVO bewusst missachtet und somit sich selbst und andere Personen gefährdet, hat am Steuer eines Kfz nichts zu suchen!
Der Fahrer hat seine Strafe nun bekommen und kann zukünftig niemanden mehr gefährden!
@Redaktion,
Könnt ihr auch gerne löschen und mich 28 Tage sperren. Meine Meinung ändere ich deshalb zu diesem Thema trotzdem nicht!
Ich sehe es ganz genauso! Dieser idiot hätte nie ein Auto fahren dürfen.