Eigentlich sollte die Mahlsdorfer Straße, die zentrale Verkehrsachse zwischen Mahlsdorf und Köpenick, ab heute wieder für den regulären Verkehr freigegeben werden. Doch daraus wird vorerst nichts: Die Straße bleibt – abgesehen vom Schienenersatzverkehr der Straßenbahn – weiterhin vollgesperrt.
Grund dafür ist ein Wasserrohrbruch, der Ende September erhebliche Schäden an der Fahrbahn verursacht hat. Wir haben darüber am 1. Oktober 2025 berichtet. Die Baustelle zieht sich nun weiter in die Länge, wie die Berliner Wasserbetriebe auf Anfrage bestätigen.
„Wir kommen dort beim Austausch der Versorgungsleitung nicht so schnell voran wie erhofft, weil dort noch jede Menge anderer Medien (Kabel etc.) im Boden verbaut sind, die auf keinem Plan eingezeichnet waren. Deshalb gehen wir derzeit von einer Fertigstellung Ende November aus“, erklärt Sprecherin Frau Hackenesch-Rump.

Während der SEV für die Straßenbahn bereits wieder durch die Mahlsdorfer Straße fahren darf, bleibt der Individualverkehr weiterhin außen vor. Die Ursache für den fortgesetzten Einsatz von Ersatzbussen liege jedoch nicht beim Rohrschaden, sondern bei einer separaten Baumaßnahme der BVG.

Wann der Verkehr wieder vollständig rollen kann, bleibt abzuwarten – die Hoffnung für Reisende und Pendler zwischen den Ortsteilen Köpenick und Mahlsdorf liegt nun auf Ende November.
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Kann alles passieren, aber wird denn dort alles getan um schnellstmöglich zu reparieren? Wird dort auch 24/7 gearbeitet? Falls nicht, warum nicht? Ist doch eine „“großartige, moderne, schönste Stadt der Welt““. Lassen wir uns weiter einlullen! Lächerlich, diese ganze Stadt mit ihrer Gleichgültigkeit.