In den laufenden Tarifverhandlungen zwischen den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) und der Gewerkschaft Verdi gibt es erfreuliche Neuigkeiten: Beide Parteien haben sich darauf verständigt, bereits am 12. März erneut an den Verhandlungstisch zurückzukehren. Damit folgt man einem Vorschlag von Verdi, noch vor dem ursprünglich geplanten Termin am 21. März eine weitere Gesprächsrunde anzusetzen, teilt die Pressestelle der BVG mit.
Die BVG betont, dass dies ein wichtiger Schritt sei, um tragfähige Lösungen für die Mitarbeitenden, die Fahrgäste und das Unternehmen zu finden. „Wer gute Lösungen will, muss verhandeln“, so ein Sprecher der BVG. Dass beide Seiten aufeinander zugehen, wird von vielen Beobachtern als positives Signal bewertet.
Besonders für die Berliner Fahrgäste ist von Bedeutung, dass die Gespräche ohne weitere Streiks fortgesetzt werden können. Ob sich damit langfristig ein Tarifkonflikt abwenden lässt, werden die kommenden Verhandlungen zeigen. Fest steht: Mit dem zusätzlichen Termin am 12. März rückt eine Einigung zumindest ein Stückchen näher.
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