Im Rahmen des Berliner Ökokontos und der klimafreundlichen Umgestaltung des Kienbergparks wird aktuell ein wichtiger Beitrag für die Natur geleistet: Rund 2.500 neue Bäume und Sträucher werden am Osthang des Parks gepflanzt. Dieses Projekt stärkt nicht nur die ökologische Vielfalt, sondern verbessert auch die Klimaresilienz des beliebten Naherholungsgebiets, teilt der Kienbergpark in einer Pressemitteilung mit.
Die Pflanzarbeiten sind bis Ende Januar 2025 geplant. Während dieser Zeit kommt es zu unregelmäßigen Wegsperrungen des Schotterwegs am Osthang. Spaziergänger und Radfahrer können jedoch beruhigt sein – der Hauptweg bleibt uneingeschränkt begehbar.
Mit diesen Maßnahmen investiert der Kienbergpark in eine grünere Zukunft und schafft neue Lebensräume für zahlreiche Tier- und Pflanzenarten. Die Initiative zeigt eindrucksvoll, wie städtische Parks aktiv zum Klimaschutz beitragen können.



Berliner Ökokonto – Leitprojekt Kienbergpark
Das Berliner Ökokonto der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt (SenMVKU) ermöglicht einen nachhaltigen Ausgleich von Eingriffen in Natur und Landschaft bei städtischen Bauvorhaben. Flächen mit hohem Naturpotenzial werden durch gezielte Maßnahmen ökologisch aufgewertet, um die grüne Infrastruktur der Stadt zu sichern.
Ein zentrales Projekt ist der Biotopverbund Wuhletal, Teilraum Kienbergpark. Hier wird durch den schrittweisen Umbau des Waldes ein klimafitter Mischwald geschaffen, der biologische Vielfalt fördert und die Resilienz des Parks gegenüber Klimaveränderungen stärkt. Der Kienbergpark ist das zweite realisierte Projekt des Ökokontos und trägt langfristig zur klimaangepassten, ökologischen Stadtentwicklung Berlins bei.
Foto(s): © Marzahn-Hellersdorf.com | facebook | Instagram 📲 Whatsapp-KANAL Marzahn-Hellersdorf LIVE 🗞️

