30. März 2025

Rechtsextremer Aufzug in Hellersdorf: Berliner Polizei meldet 30 Festnahmen und mehrere Verletzte

Berlin-Hellersdorf. Rund 250 Anhängerinnen und Anhänger der rechtsextremen Partei „Der Dritte Weg“ haben am Samstag einen Aufzug in Berlin-Hellersdorf durchgeführt – angemeldet waren zunächst nur 70 Teilnehmer. Zeitgleich beteiligten sich etwa 100 Menschen an einer Gegenkundgebung auf dem Alice-Salomon-Platz. Obwohl der Großteil des Tages weitgehend friedlich verlief, kam es zum Ende der Versammlung zu tätlichen Auseinandersetzungen und Angriffen gegen die Polizei. Zwei Polizeibeamte wurden verletzt. Nach offiziellen Angaben nahm die Polizei insgesamt etwa 30 Personen fest.

Sperrungen und Verkehrseinschränkungen

Bereits ab 12.30 Uhr mussten sich Anwohner und Verkehrsteilnehmer auf erhebliche Beeinträchtigungen einstellen. Die Hellersdorfer Straße, Stendaler Straße und Riesaer Straße waren im unmittelbaren Versammlungsbereich des Alice-Salomon-Platzes gesperrt. Auch die Louis-Lewin-Straße und die Quedlinburger Straße waren zeitweise von Behinderungen betroffen, da sie Teil der Demonstrationsroute waren.

Der eigentliche Aufzug der Partei „Der Dritte Weg“ startete gegen 14.30 Uhr auf der Riesaer Straße und führte über die Louis-Lewin-Straße entlang der Quedlinburger Straße, bis zurück auf den Alice-Salomon-Platz. Am Abzweig zur Nossener Straße befand sich eine Gegenversammlung, die von Polizeikräften abgeschirmt wurde. Bereits vor Beginn des rechtsextremen Aufzugs hatten sich rund 20 Demonstrierende der Gegenkundgebung am U-Bahnhof Louis-Lewin-Straße eingefunden und wurden dort um etwa 15.00 Uhr von der Polizei kontrolliert und zeitweise festgehalten.

Verlauf der rechtsextremen Demonstration

Während des Aufzugs machten die Teilnehmer der Partei „Der Dritte Weg“ immer wieder lautstark auf ihre extremistischen Positionen aufmerksam. Mehrfach riefen sie Parolen wie „Fürs Vaterland, fürs Volk, für die Heimat“. Auf den Pappschildern einiger Teilnehmerinnen und Teilnehmer prangten Slogans wie „Ernährungslehre und Sport zu Hauptfächern“.

https://twitter.com/PolizeiBerlin_E/status/1905983145247154620

Weitreichende Mobilisierung:
Nach Angaben eines Polizeisprechers hatten sich Unterstützerinnen und Unterstützer der Partei aus beinahe allen Bundesländern eingefunden. Auch acht Personen aus Dänemark gehörten zu den Teilnehmern. Diese mussten sich polizeilichen Kontrollen stellen, da sie den Hitlergruß gezeigt haben sollen – eine in Deutschland strafbare Geste. Weitere vorläufige Festnahmen erfolgten wegen des Verwendens ähnlicher verbotener Symbole sowie wegen Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte. Auch auf Seiten der Gegenversammlung kam es laut Polizei zu Verstößen; hierzu äußerten sich die Beamtinnen und Beamten jedoch nicht im Detail.

Gegenprotest und Polizeischutz

Rund 100 Menschen beteiligten sich an der Gegenkundgebung, die vorwiegend von linken und antifaschistischen Initiativen organisiert worden war. Die Polizei trennte beide Lager mit einem massiven Aufgebot an Kräften, um direkte Konfrontationen zu vermeiden. Zwar blieb es während des Aufzugs überwiegend friedlich, vereinzelt kam es jedoch zu verbalen Provokationen zwischen Teilnehmern der gegnerischen Gruppen.

Eskalation am U-Bahnhof Hellersdorf

Nach Beendigung der Hauptversammlung gegen Nachmittag spitzte sich die Lage am U-Bahnhof Hellersdorf zu. Dort wurden Einsatzkräfte nach eigenen Angaben mit Flaschen beworfen. Gegen 16.45 Uhr soll zudem ein rechtsextremer Demonstrant einem Journalisten das Handy aus der Hand geschlagen haben. Der mutmaßliche Täter wurde von der Polizei festgenommen, nachdem eine Augenzeugin das Geschehen auf Video dokumentiert hatte.

Darüber hinaus kam es in der U-Bahn selbst zu weiteren Zusammenstößen, bei denen mehrmals die Notbremse in der U-Bahn gezogen wurde. Dies führte zu erheblichen Verspätungen im Bahnverkehr in Richtung Hönow. Mehrere Personen, die mutmaßlich an den Angriffen auf die Einsatzkräfte beteiligt waren, wurden daraufhin festgesetzt und kontrolliert.

Besondere Aufmerksamkeit erregte ein Mann, der offenbar eine Axt bei sich trug. Dieser wurde auf dem U-Bahnhof Hellersdorf von der Polizei vorläufig festgenommen. Ob er die Waffe tatsächlich im Zusammenhang mit den Auseinandersetzungen einsetzen wollte, ist Gegenstand weiterer Ermittlungen.

Zahlreiche Ermittlungsverfahren eingeleitet

Neben den Festnahmen wegen des Zeigens verfassungsfeindlicher Symbole und Widerstands leiteten die Beamtinnen und Beamten auch Verfahren wegen Landfriedensbruchs und tätlicher Angriffe auf Vollstreckungsbeamte ein. Die Polizei spricht von insgesamt 30 Festnahmen im Laufe des Tages. Zwei Polizeikräfte erlitten Verletzungen, blieben jedoch dienstfähig.

Bei den Gegendemonstranten wurden ebenfalls Verstöße festgestellt. Hierzu zählen nach ersten Informationen kleinere Auseinandersetzungen und mögliche Ordnungswidrigkeiten. Einzelheiten dazu werden laut Polizei derzeit geprüft.

Hintergrund: „Der Dritte Weg“

„Der Dritte Weg“ ist eine rechtsextreme Kleinpartei, die in den vergangenen Jahren wiederholt durch fremdenfeindliche und antisemitische Aktionen auf sich aufmerksam gemacht hat. Sie propagiert völkische Ideologie und einen ausgeprägten Nationalismus. Mehrere Landesverfassungsschutzbehörden beobachten die Partei wegen ihrer radikalen Ansichten.

https://twitter.com/PolizeiBerlin_E/status/1906052002901361070

In Berlin treten die Mitglieder immer wieder mit Aktionen in Erscheinung, bei denen sie eine vermeintlich „volksnahe Politik“ bewerben und zugleich gegen Migrantinnen und Migranten hetzen. Die Mobilisierung nach Hellersdorf zeigt, dass die Partei offenbar auch international Kontakte pflegt, wie die Anwesenheit dänischer Teilnehmender nahelegt.

Bezirksbürgermeisterin Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic

Als Schirmherrin des „Bündnisses für Demokratie und Toleranz Marzahn-Hellersdorf“ war auch die Bezirksbürgermeisterin von Marzahn-Hellersdorf, Nadja Zivkovic, vor Ort. Das Bezirksamt Marzahn-Hellersdorf sowie lokale Initiativen verurteilten die rechtsextreme Provokation scharf und dankten den Bürgerinnen und Bürgern, die sich an den Gegenprotesten beteiligten.

Die Berliner Polizei äußerte sich am Abend zuversichtlich, die Lage trotz der Angriffe weitgehend unter Kontrolle gehalten zu haben.

Trotz des großen Aufmarsches der rechtsextremen Partei und der angespannten Stimmung zwischen den Gruppierungen blieb die Lage über viele Stunden relativ ruhig. Erst am Ende des Aufzugs kam es zu vereinzelt heftigen Auseinandersetzungen, in deren Verlauf Neonazis die Polizei angriffen. Zwei Beamtinnen und Beamte wurden verletzt, etwa 30 Personen festgenommen und etliche Ermittlungsverfahren eingeleitet.

Fotos: © David Jahn, Berlin-Doku.de & Marzahn-Hellersdorf.com | facebook | Instagram 📲 Whatsapp-KANAL Marzahn-Hellersdorf LIVE 🗞️

Pressemitteilung Polizei Berlin vom 30.3.2025

Einen zweiten Schwerpunkt der gestrigen Versammlungslage bildeten die Versammlung der rechtsextremen Szene in Hellersdorf sowie dagegen gerichtete Demonstrationen mehrerer Gruppen und Initiativen.

Bereits im Vorfeld kontrollierte die Polizei kurz nach 11 Uhr acht Personen am Bahnhof Lichtenberg, die zunächst wegen des Verdachts des Verwendens von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen festgenommen wurden. Hierzu wurde ein Strafermittlungsverfahren eingeleitet, wobei die Ermittlungen zur Zuordnung konkreter individueller Tatbeiträge der achtköpfigen Gruppe vor Ort nicht abgeschlossen werden konnten und alle Personen nach Feststellung ihrer Personalien wieder entlassen wurden.

Auf dem Weg zum Antreteplatz der rechtsgerichteten Versammlung entdeckten Polizeieinsatzkräfte am Alice-Salomon-Platz einen anderen Tatverdächtigen, der einen verbotenen Gruß entrichtete und nahmen ihn fest.

Die rechtsextrem ausgerichtete Versammlung begann gegen 14 Uhr am Alice-Salomon-Platz mit 250 Teilnehmenden. Auf dem Dach eines Wohnhauses in der Riesaer Straße brannten drei Personen gegen 14:40 Uhr pyrotechnische Erzeugnisse ab und zeigten den Vorbeilaufenden ein Transparent, das sich inhaltlich gegen deren Versammlungsthema richtete. Gegen 14:50 Uhr warf in der Riesaer Straße eine unbekannt gebliebene Person ein Ei auf die Teilnehmenden, ohne zu treffen. Rund 20 Personen, die dem linksgerichteten Spektrum zuzuordnen sind, wollten an den laufenden Aufzug gelangen, wurden aber von Begleitschutzkräften der Polizei unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen in Form von Schieben und Drücken davon abgehalten werden. Diese Gruppe wuchs in der Folge auf etwa 50 Personen an und wurde im Bereich der Louis-Lewin-Straße angehalten, um weitere Einwirkungsversuche auf die laufende Versammlung zu unterbinden. In der Quedlinburger Straße wurde gegen 15:20 Uhr ein Pressevertreter im Aufzug erkannt und zu seinem Schutz von begleitenden Polizisten aus dem Aufzug herausgeführt.

Gegen 15:35 Uhr erreichte der Aufzug wieder den Alice-Salomon-Platz, wo ein Medienvertreter und ein Berichterstatter sich unter die Teilnehmenden begaben. Ordner der rechtsgerichteten Versammlung wirkten plötzlich auf beide körperlich ein. Die sofort einschreitenden Polizeibeamten trennten die Auseinandersetzung unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen in Form von Schieben und Drücken und nahmen zwei Ordner fest.

Die Versammlung wurde gegen 16 Uhr beendet. Im Abstrom erkannten Polizisten einen Teilnehmer wieder, der während des Aufzuges gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz verstoßen hatte. Er wurde kurzzeitig angehalten, um seine Personalien für ein folgendes Ordnungswidrigkeitenverfahren festzustellen.

Gegen 15:35 Uhr erreichte der Aufzug wieder den Alice-Salomon-Platz, wo ein Medienvertreter und ein Berichterstatter sich unter die Teilnehmenden begaben. Ordner der rechtsgerichteten Versammlung wirkten plötzlich auf beide körperlich ein. Die sofort einschreitenden Polizeibeamten trennten die Auseinandersetzung unter Anwendung von Zwangsmaßnahmen in Form von Schieben und Drücken und nahmen zwei Ordner fest.

Die Versammlung wurde gegen 16 Uhr beendet. Im Abstrom erkannten Polizisten einen Teilnehmer wieder, der während des Aufzuges gegen das Versammlungsfreiheitsgesetz verstoßen hatte. Er wurde kurzzeitig angehalten, um seine Personalien für ein folgendes Ordnungswidrigkeitenverfahren festzustellen.

Gegen 16:48 Uhr nahmen Polizeieinsatzkräfte eine männliche Person am U-Bahnhof Hellersdorf fest, nachdem dieser einen Pressevertreter geschubst hatte und dessen Mobiltelefon auf den Boden fiel. Im Rahmen dieser Maßnahme nahmen die Polizeibeamten eine weitere Person nach tätlichem Angriff auf und Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte fest. Dabei mussten erneut Zwangsmaßnahmen in Form von Schieben und Drücken angewendet werden.

Kurz nach 17 Uhr entrichtete eine andere männliche Person einen verbotenen Gruß und wurde sofort festgenommen.

Auf dem U-Bahnhof Hellersdorf trennte die Polizei strikt die ehemaligen Teilnehmenden von vereinzelt festgestellten Gegendemonstranten. Dabei kam es zu einem Flaschenwurf ohne Treffer. Im weiteren Verlauf nahmen Einsatzkräfte einen Tatverdächtigen des Gegenprotests dazu fest.

Alle ehemaligen Teilnehmenden des rechtsextremen Aufzugs bestiegen gegen 17:25 Uhr die U-Bahn in Richtung Hönow. Da die Eingestiegenen nun die Begleitkräfte der Polizei hartnäckig daran hinderten, ebenfalls in die Waggons einzusteigen, musste wiederholt gezielter unmittelbarer Zwang in Form von Schieben, Faustschlägen und Tritten angewendet werden, um ebenfalls die eingefahrene U-Bahn besteigen zu können. Dabei wurde ein Polizeibeamter verletzt. Einen männlichen Tatverdächtigen nahmen die Beamten zudem nach Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen fest. Aus der U-Bahn heraus zu einem weiteren Flaschenwurf, bei dem eine Einsatzkraft getroffen und verletzt wurde. In diesem Zusammenhang erfolgten unmittelbar koordinierte Festnahmen von zwei Personen.

Gegen 17:40 erreichte die U-Bahn Hönow, wo eine weibliche Person nach tätlichem Angriff auf Vollstreckungsbeamte festgenommen wurde. Gegen 19 Uhr hatten sich schließlich alle Personen unter Aufsicht der Polizeieinsatzkräfte am Ort nacheinander in kleinen Gruppen aus dem Bereich des Parkplatzes vor dem U-Bahnhof Hönow entfernt.

Am Regine-Hildebrand-Park Ecke Riesaer Straße nahmen Einsatzkräfte gegen 13:40 Uhr einen Teilnehmer einer anderen Versammlung fest, der einen Diensthundeführer der Polizei beleidigte. Kurz nach 14 Uhr wurde in der Schneeberger Straße eine nicht am Aufzug teilnehmende männliche Person festgenommen, die die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des rechtsgerichteten Aufzugsgeschehens durch das Zeigen des ausgestreckten Mittelfingers beleidigte. Da dieser Tatverdächtige Widerstand gegen die festnehmenden Polizisten leistete, musste Zwang in Form von Festlegetechniken angewendet werden.

Gegen 14:25 Uhr nahmen Einsatzkräfte abgesetzt von der Versammlung in der Adorfer Straße Ecke Nossener Straße einen wiedererkannten Tatverdächtigen eines besonders schweren Falls des Landfriedensbruchs fest. Bei seiner Festnahme musste unmittelbarer Zwang in Form von Schieben gegen nachströmende Personen angewendet werden.

Als die Versammlung gegen 15:30 Uhr von der Leitung beendet wurde, schlossen sich Teilnehmerinnen und Teilnehmer einem anderen Gegenprotest an.

Die Teilnehmenden zweier weiterer Gegenkundgebungen am Alice-Salomon-Place schlossen sich gegen 14:30 Uhr zusammen und bildeten gemeinsam in der Spitze eine Teilnehmendenzahl von rund 200 Personen. Einsatzkräfte verhinderten gegen 14:40 Uhr den Versuch dieser Teilnehmenden auf die Wegstrecke des Aufzugs des rechtsgerichteten Spektrums zu gelangen. Gegen 17 Uhr wurde die Versammlung ohne weitere Vorkommnisse beendet. 

Kurze Zeit später nahmen Polizisten einen Tatverdächtigen nach Beleidigung zum Nachteil eines dort arbeitenden Pressevertreters am Alice-Salomon-Platz fest. Gegen 17:05 Uhr wurden drei weibliche und ein männliche Tatverdächtiger festgenommen, nachdem sie alle einen verbotenen Gruß entrichtet hatten.

Gegen 17:45 Uhr stellten Polizisten eine Person ohne Versammlungsbezug im Bereich des U-Bahnhofs Hellersdorf fest, der eine Axt mit sich führte. Bei der Überprüfung leistete der Mann Widerstand gegen die Polizeibeamten. Eine Durchsuchung der Person brachte zudem ein Einhandmesser und mutmaßliches Betäubungsmittel zum Vorschein. Entsprechende Strafermittlungsverfahren wurden eingeleitet.

Vor und bei den Versammlungen in Hellersdorf kam es zu 29 Festnahmen und 27 eingeleiteten Strafermittlungsverfahren wegen Körperverletzung, tätlichem Angriff auf sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte, Landfriedensbruch sowie Verwenden von Kennzeichen verfassungswidriger und terroristischer Organisationen. Darüber hinaus wurden zwei Ordnungswidrigkeitenanzeigen eingeleitet.

Die beiden im Einsatz verletzten Polizisten verblieben im Dienst. Im Zusammenhang mit der Versammlung des rechtsextremen Spektrums kam es zu drei Angriffen auf drei Medienvertretende sowie zu einer Beleidigung eines weiteren Medienvertreters. In allen vier Fällen konnten die Tatverdächtigen festgenommen und Strafermittlungsverfahren eingeleitet werden. 

© Polizei Berlin

Marzahn-Hellersdorf LIVE
Marzahn-Hellersdorf LIVE
📰 Die Redaktion von Marzahn-Hellersdorf LIVE
Marzahn-Hellersdorf LIVE wird von einem fünfköpfigen Redaktionsteam getragen, das in allen fünf Ortsteilen des Bezirks zu Hause ist. Wir berichten direkt aus dem Kiez.

Schreibe einen Kommentar

Your email address will not be published.

– Anzeige –

Über uns

Marzahn-Hellersdorf LIVE

Marzahn-Hellersdorf LIVE
Der unabhängige Nachrichten- und
Medienblog aus Marzahn-Hellersdorf
Informatives aus dem Bezirk,
Nachrichten aus dem Bezirksamt,
tagesaktuelle Verkehrsinformationen,
Presse- und Blaulichtberichte
aus Mahlsdorf, Kaulsdorf, Biesdorf, Marzahn & Hellersdorf.

Marzahn-Hellersdorf LIVE
Postfach 52 01 43
12591 Berlin

Informationen oder Hinweise?
Schreibt uns gern eine E-Mail oder WhatsApp:
📧 info@marzahn-hellersdorf.com
WhatsApp 0176/27088739

WhatsApp-Kanal
WhatsApp WhatsApp-Kanal abonnieren

Whatsapp-Kanal abonnieren

Nächste Veranstaltungen

Letzte von Same Tags

📱 Mehr Sicherheit per Knopfdruck: Die App SafeNow kommt im Alltag an

Ob spätabends auf dem Heimweg vom S-Bahnhof Kaulsdorf, beim Joggen durch den Kiez oder nachts auf der Gassirunde entlang der Mehrower Allee – mit der Sicherheits-App SafeNow steht vielen Menschen inzwischen ein digitales Notfall-Werkzeug zur Verfügung, das schnelle Hilfe ermöglicht – diskret,

Müllcontainer in Brand

Die Berliner Feuerwehr war gegen 19.30 Uhr in Hellersdorf wegen eines Feuers an einer Müllstandsfläche im Einsatz. In der Stollberger Straße löschten die Brandbekämpfer einen in Brand stehenden Müllcontainer. Verletzt wurde niemand. Die Polizei ermittelt zur Brandursache. Veröffentlicht: 07.02.2026 um 20:29 Uhr

⚽ Generalabsage im Berliner Amateurfußball bis 15. Februar verlängert

Der Winter bleibt Berlin weiter fest im Griff – mit spürbaren Folgen für den Spielbetrieb. Wie der Berliner Fußballverband e.V. mitteilt, wird die bestehende Generalabsage aufgrund anhaltender Frosttemperaturen, Eis und Glätte bis einschließlich Sonntag, den 15. Februar 2026, verlängert. Bereits die aktuellen

Whatsapp-Kanal abonnieren

– Anzeige –

Nächste Veranstaltungen

Kompakter Banner: Hier könnte Ihre Werbung stehen

Über uns

Marzahn-Hellersdorf LIVE

Marzahn-Hellersdorf LIVE
Der unabhängige Nachrichten- und
Medienblog aus Marzahn-Hellersdorf
Informatives aus dem Bezirk,
Nachrichten aus dem Bezirksamt,
tagesaktuelle Verkehrsinformationen,
Presse- und Blaulichtberichte
aus Mahlsdorf, Kaulsdorf, Biesdorf, Marzahn & Hellersdorf.

Marzahn-Hellersdorf LIVE
Postfach 52 01 43
12591 Berlin

Informationen oder Hinweise?
Schreibt uns gern eine E-Mail oder WhatsApp:
📧 info@marzahn-hellersdorf.com
WhatsApp 0176/27088739

WhatsApp-Kanal
WhatsApp WhatsApp-Kanal abonnieren

Schon gelesen?

Friedrichsfelde: Mopedbrand im Rosenfelder Ring – Rauch zieht in Treppenhaus

In der Nacht zum Mittwoch kam es in Friedrichsfelde zu

Neue Verkehrsführung für gefährliche Einmündung in Marzahn geplant

Die gefährliche Einmündung Märkische Allee / Allee der Kosmonauten in