Ein schwerer Verkehrsunfall ereignete sich am Samstagnachmittag in Hellersdorf.
Gegen 15 Uhr wurde ein 75-jähriger Fußgänger auf der Alten Hellersdorfer Straße, Ecke Kyritzer Straße, von einer BMW-Fahrerin erfasst, während er gerade den Fußgängerüberweg überquerte. Der Senior geriet unter den Wagen und wurde eingeklemmt.




Ein zufällig vorbeifahrender ADAC-Mitarbeiter reagierte blitzschnell: Mithilfe eines Wagenhebers hob er das Fahrzeug an und ermöglichte die Befreiung des Mannes — ein Einsatz, der möglicherweise Schlimmeres verhinderte.
Schwere Verletzungen – MANV-Komponente alarmiert
Der Fußgänger wurde mit schweren Kopf- und Beinverletzungen in ein Krankenhaus gebracht. Die 64-jährige BMW-Fahrerin sowie eine weitere Person erlitten leichte Verletzungen und wurden vor Ort medizinisch betreut.
Mehrere Augenzeugen mussten ebenfalls durch Rettungskräfte betreut werden, wie der Pressedienst der Berliner Feuerwehr mitteilt.

Ermittlungen laufen – Straße gesperrt
Der BMW steht weiterhin in Schrägstellung, der Wagenheber befindet sich noch darunter. Das Verkehrsunfallkommando der Polizei Berlin hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen.
Die Alte Hellersdorfer Straße bleibt zwischen Gothaer Straße und Zossener Straße für die Zeit der Unfallaufnahme voll gesperrt — der Verkehr wird umgeleitet.
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Im Moment häufen sich die Unfälle an Fußgängerüberwegen. Man müsste doch eigentlich den Menschen sehen, wenn er sich bereits auf dem Fußgängerüberweg befindet. Andere Situation wäre, wenn plötzlich unerwartet ein Fußgänger loslaufen sollte. Trotzdem sollte man an diesen Übergängen immer etwas langsamer und vorsichtiger heranfahren, weil man nie die Reaktionen der Personen einschätzen kann.
Man sollte nicht nur wegen Reaktionen der Personen langsamer Fahren, bei Zebrastreifen haben die zu Fuß gehenden einfach vorrang. Da muss man jederzeit anhalten können.