Aufgrund eines Haftbefehls wegen versuchten Totschlags und gefährlicher Körperverletzung haben Einsatzkräfte der Polizei Berlin heute im Auftrag der Staatsanwaltschaft Berlin einen 18-jährigen Mann verhaftet. Es bestehen die Haftgründe der Fluchtgefahr und der Verdunklungsgefahr, teilt die Generalstaatsanwaltschaft Berlin mit.

Blaulichtreport Berlin-City berichtete darüber

Der Tatverdächtige ist dringend verdächtig, in der Nacht zum 26. September 2021 auf einer Straße in Berlin-Karlshorst aus einer Personengruppe heraus randaliert zu haben. Nachdem einer seiner Begleiter mit einem Teleskopschlagstock auf einen auf der Straße abgestellten PKW eingeschlagen hatte, kam es zu einem Handgemenge mit zwei hinzueilenden Anwohnern.

In dessen Verlauf soll der Tatverdächtige mit einem Teleskopschlagstock auf den Kopf eines bereits am Boden liegenden Anwohners eingeschlagen und anschließend mit einem Messer den zweiten Anwohner wuchtig in den Rücken gestochen haben.
Der 52-jährige Mann erlitt durch die Tat lebensgefährliche Stichverletzungen und musste notoperiert werden, der 44-jährige Anwohner erlitt Kopfplatzwunden und Handverletzungen.

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