20. April 2022

SEK-Einsatz nach Vorwurf der Körperverletzung und angeblicher Bedrohung mit Waffe

Polizei Berlin Symbolbild - ©️ Marzahn-Hellersdorf.com

In Fennpfuhl vollstreckten Kräfte des Spezialeinsatzkommandos in der vergangenen Nacht einen Durchsuchungsbeschluss, nachdem es zuvor in einer Wohnung in Hellersdorf zu einem Hausfriedensbruch, einer Bedrohung, einer versuchten Nötigung und einer gefährlichen Körperverletzung gekommen sein soll, teilt die Polizei Berlin mit.

Eine 49-Jährige hatte die Polizei verständigt und angegeben, ihr 34-jähriger Ex-Freund hätte sich mit einem Schlüssel Zutritt zu ihrer Wohnung verschafft, ihr eine Schusswaffe an den Kopf gehalten, sie dabei verletzt und sie aufgefordert, eine gegen ihn erstattete Strafanzeige zurückzuziehen. Die alkoholisierte Frau wies eine leichte Schwellung im Gesicht auf, verzichtete jedoch auf eine ärztliche Behandlung. Aufgrund der angegebenen Bewaffnung wurden Kräfte des Spezialeinsatzkommandos hinzualarmiert, die die Wohnung des 34-Jährigen in der Landsberger Alle gegen 1.30 Uhr gewaltsam öffneten. Der Mann wurde vorläufig festgenommen. Er bestritt die Vorwürfe. Eine Waffe oder einen Schlüssel zur Wohnung der 49-Jährigen konnten die Polizeikräfte in der Wohnung nicht finden. Nach einer erkennungsdienstlichen Behandlung in einem Polizeigewahrsam wurde der 34-Jährige wieder entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

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