Am heutigen Mittwoch musste die Berliner Feuerwehr gleich zweimal in Hellersdorf ausrücken, nachdem Nachbarn piepende Rauchwarnmelder bemerkten. Die Einsätze zeigen einmal mehr, wie wichtig die Geräte sind – und wie entscheidend das schnelle Handeln aufmerksamer Anwohner sein kann.
Gegen 5.45 Uhr am Morgen schlugen Nachbarn in der Louis-Lewin-Straße Alarm. Sie hatten das Piepen eines Rauchwarnmelders gehört und riefen die Feuerwehr.



Die Einsatzkräfte verschafften sich Zugang zu einer Wohnung im Obergeschoss und konnten über den Balkon Entwarnung geben. Eine konkrete Ursache für das Auslösen des Melders ist bislang nicht bekannt.
Am Mittag kam es dann zu einem weiteren Einsatz in der Ernst-Bloch-Straße.




Auch hier hatten Nachbarn auf einen piependen Rauchwarnmelder reagiert und die Rettungskräfte alarmiert. Polizei und Feuerwehr lokalisierten die betroffene Erdgeschosswohnung. Über den Balkon verschafften sie sich Zugang und fanden angebranntes Essen auf dem Herd. Der Topf wurde ins Freie gebracht, anschließend lüfteten die Einsatzkräfte das Treppenhaus gründlich.
In beiden Fällen blieb es bei glimpflichen Verläufen – verletzt wurde niemand. Nur dank der schnellen Reaktion aufmerksamer Anwohner konnte Schlimmeres verhindert werden.
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