In den Sommerferien bietet die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie erneut knapp 7.500 Plätze in der Sommerschule 2022 an.

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Damit sollen die pandemiebedingten Lernrückstände aufgefangen sowie zusätzliche Lernanreize für Schülerinnen und Schüler geschaffen werden. Allein an den öffentlichen allgemeinbildenden Schulen stehen in den anstehenden Sommerferien insgesamt mehr als 6.400 Plätze zur Verfügung. Das sind 4.020 verfügbare Plätze an der ‚kleinen Sommerschule‘ für die Jahrgangsstufen 2 bis 8 sowie weitere 2.400 Plätze an der ‚großen Sommerschule‘ für ältere Schüler. Hinzu kommen noch einmal insgesamt 1.040 Plätze an der Ferienschule der beruflichen Schule. Die angebotenen Kurse an den Schulen dauern in der Regel zwei Wochen. Seit nunmehr zwei Jahren organisiert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie solche Angebote in den Ferien regelmäßig.

Astrid-Sabine Busse, Senatorin für Bildung, Jugend und Familie: „Wir bieten Schülerinnen und Schülern aller Schultypen mit unserer Ferienschule erneut zusätzliche Förderangebote und Unterstützung in der eigentlich unterrichtsfreien Zeit. Dieses Angebot in einer etwas anderen und überschaubaren Lernatmosphäre hilft, pandemiebedingte Lernlücken zu schließen. Von daher kann ich den Besuch der Ferienschule nur empfehlen.“

Hinzu kommen weitere temporäre Lerngruppen, die bereits jetzt angeboten werden und ebenfalls die pandemiebedingten Lernrückstände angehen und die psychosozialen Folgen abmildern sollen. In den Sommerferien fördert die Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie auch wieder die Intensiv-Schwimmkurse für Schüler, die der Landessportbund durchführt. Für schutzsuchende Kinder und Jugendliche aus der Ukraine wird zudem in den Ferien das Programm „Fit für die Schule PLUS Ferienschule“ durchgeführt. In Kooperation mit freien Trägern erhalten die teilnehmenden Kinder und Jugendlichen Lernangebote, um sich auf den Schulbesuch in Berlin vorzubereiten.

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