Anwohner hatten aufmerksam beobachtet, dass die Wasserdusche auf dem Fred-Löwenberg-Platz dauerhaft in Betrieb war – auch dann, wenn niemand sie nutzte, berichtet der Abgeordnete Johannes Martin.
Nach einer Anfrage bei den Berliner Wasserbetrieben wurde das Problem schnell behoben: Der Zierbrunnen ist nun mit einer Zeitschaltuhr ausgestattet, die den Betrieb temperaturabhängig regelt.
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Mehrere aufmerksame Nachbarn hatten bemerkt, dass die öffentliche Wasserdusche am Fred-Löwenberg-Platz durchgehend lief – unabhängig davon, ob sie tatsächlich genutzt wurde oder nicht. Sie wandten sich daraufhin an den Abgeordneten, der das Anliegen an die Berliner Wasserbetriebe weiterleitete.

Die Reaktion der Berliner Wasserbetriebe ließ nicht lange auf sich warten. Der Zierbrunnen wurde mit einer Automatik nachgerüstet, die den Betrieb künftig per Zeitschaltuhr und in Abhängigkeit von den aktuellen Temperaturen steuert.
Das bedeutet: Die Dusche läuft nur noch zu festgelegten Zeiten und bei entsprechender Hitze – also dann, wenn sie tatsächlich als Abkühlung für Besucherinnen und Besucher sinnvoll ist.
Gerade in Zeiten knapper Wasserressourcen und steigender Betriebskosten ist ein effizienter Umgang mit Trinkwasser im öffentlichen Raum ein wichtiges Thema. Öffentliche Wasserduschen und Brunnen sollen einerseits Abkühlung bei Hitze bieten, andererseits aber nicht unnötig Wasser verschwenden, wenn niemand sie nutzt. Die nun installierte Steuerungstechnik verbindet beide Anforderungen.

Der Fred-Löwenberg-Platz ist ein öffentlicher Platz im Bezirk Marzahn-Hellersdorf. Die dortige Wasserdusche gehört zu den Angeboten, die Anwohnerinnen und Anwohnern sowie Besucherinnen und Besuchern insbesondere an heißen Sommertagen Abkühlung bieten sollen.
Foto(s): © Marzahn-Hellersdorf.com | facebook | Instagram 📲 Whatsapp-KANAL Marzahn-Hellersdorf LIVE 🗞️


