Im Zuge von Bauarbeiten in der Marchwitzastraße 29 ist die Zuwegung zu einer dort ansässigen Apotheke seit 2025 stark eingeschränkt oder vollständig entfernt worden. Betroffen ist dabei der Bereich einer öffentlichen Grün- und Erholungsanlage, über die der Zugang zur Apotheke bislang führte. Anwohnerinnen und Anwohner sind seitdem auf Umwegen auf das Angebot der Apotheke angewiesen, teilt der Abgeordnete Johannes Martin mit.
Der Bauträger ist nach Angaben der zuständigen Stelle rechtlich verpflichtet, den ursprünglichen Zustand wiederherzustellen. In früheren Abstimmungen habe er zugesichert, die Zuwegung mit Weg, Treppe und Rampe vollständig zu erneuern – und damit auch barrierefrei zugänglich zu machen.
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Nun wurde der Bauträger erneut zur Umsetzung dieser Zusage aufgefordert. Die Arbeiten sollen zeitnah beginnen, damit die Nachbarschaft den Zugang zur Apotheke wieder uneingeschränkt nutzen kann.
Unklar bleibt bislang, warum die Wiederherstellung der Zuwegung trotz bestehender Zusagen bislang nicht erfolgt ist und wann konkret mit dem Beginn der Arbeiten zu rechnen ist.
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