Gleich zweimal innerhalb von 24 Stunden stoppte die Polizei auf der Landsberger Chaussee Fahrer unter Drogeneinfluss. Beide Fälle ereigneten sich in den frühen Morgenstunden.
Am Sonntag, dem 17. Mai, kontrollierten Beamte einen VW Taigo. Der Fahrer wirkte nicht nüchtern – ein Drogenschnelltest bestätigte den Verdacht. Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs fanden die Einsatzkräfte mutmaßliche Betäubungsmittel sowie Bargeld in szenetypischer Stückelung, was auf Drogenhandel hindeutet. Der 28-jährige Fahrer indischer Staatsangehörigkeit händigte den Beamten einen polnischen Führerschein aus, der jedoch bereits ersten Echtheitsprüfungen nicht standhielt, wie die Kräfte der Brandenburger Polizei feststellten. Er musste die mutmaßlichen Drogen, das Bargeld und das gefälschte Dokument herausgeben; entsprechende Anzeigen wurden erstattet.
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Nur einen Tag später, am Montagmorgen des 18. Mai, wollten Polizisten auf derselben Straße den Fahrer eines VW Polo kontrollieren. Der 21-Jährige sprang aus dem Fahrzeug und flüchtete zu Fuß – kam jedoch nicht weit. Die Beamten holten ihn rasch ein. Auch er stand unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln und führte Drogen mit sich. Nach einer ärztlichen Blutprobenentnahme wurde er entlassen.
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