Die Berliner Feuerwehr ist am Donnerstagnachmittag zu einem Kellerbrand in Hellersdorf ausgerückt.
Gegen 15.25 Uhr seien die Einsatzkräfte zu einem Wohnhaus am Auerbacher Ring alarmiert worden.
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Nach ersten Erkenntnissen brannten dort rund zwei Quadratmeter Gerümpel im Keller eines Mehrfamilienhauses. Da die Lage zunächst unklar gewesen sei, habe die Feuerwehr zuerst 56 Kräfte zum Einsatzort geschickt. Ein Teil davon habe die Anfahrt noch abbrechen können, sodass letztlich 46 Feuerwehrleute vor Ort im Einsatz waren, darunter auch Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Hellersdorf und Mahlsdorf, wie der Pressedienst der Berliner Feuerwehr mitteilt.



Das Feuer sei rasch unter Kontrolle gebracht und gelöscht worden. Anschließend kontrollierten die Einsatzkräfte benachbarte Hauseingänge, da Rauch auch in benachbarte Treppenaufgänge gezogen war, und überprüften einzelne Wohnungen, um eine Gefährdung der Bewohner auszuschließen.
Verletzt wurde nach Angaben eines Sprechers der Berliner Feuerwehr niemand. Wie es zu dem Brand kommen konnte, ist bislang unklar, die weiteren Ermittlungen hat ein Fachkommissariat übernommen.
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Ja leider werden die Mieter nicht schlau daraus. Immer wieder wird Sperrmüll in den Kellern gelagert. Nach dem Motto aus den Augen aus den Sinn. Das sie sich selbst und andere in Gefahr bringen ist vielen egal. Auch die Müllentsorgung ist nicht umsonst. So steigen die Betriebskosten. Aber man kann reden wie man will. Interessiert keinen! Schade!!!